Verarbeitung von personenbezogenen und anderen Daten
Für die Abfrage der verfügbaren neuesten &qt; Version über den Webserver von QFS werden aus technischen Gründen u.a. folgende Daten von unserem Webspace-Provider erfasst (in sogenannten Serverlogfiles):
Zusätzlich werden ggf. folgende Daten bei der Abfrage übermittelt, um die korrekte Update-Version auszuwählen:
Diese anonymen Daten werden getrennt von Ihren, eventuell zu einem anderen Zeitpunkt angegebenen personenbezogenen Daten gespeichert und lassen so keine Rückschlüsse auf eine bestimmte Person zu. Sie werden zu statistischen Zwecken ausgewertet, um unseren Internetauftritt und unsere Angebote optimieren zu können.
Rechtsgrundlage für die vorübergehende Speicherung der Daten und der Logfiles ist Art. 6 Abs. 1 lit. b sowie Art. 6 Abs. 1 lit. c i.V.m. Art. 32 DSGVO.
Die vorübergehende Speicherung der IP-Adresse durch das System ist notwendig, um eine Auslieferung der Versionsinformation der neuesten &qt; Version an den Rechner des Nutzers zu ermöglichen. Hierfür muss die IP-Adresse des Nutzers für die Dauer der Sitzung gespeichert bleiben.
Die Daten werden gelöscht, sobald sie für die Erreichung des Zweckes ihrer Erhebung nicht mehr erforderlich sind. Im Falle der Erfassung der Daten zur Bereitstellung der &qt; Versionsinformation ist dies der Fall, wenn die jeweilige Abfrage beendet ist. Um mögliche Webdienst-Ausfälle bis hin zu Sicherheitslücken aufdecken zu können, werden die Daten 42 Tage gespeichert und danach automatisch gelöscht.
Die Erfassung der Daten zur Bereitstellung der neuesten &qt; Versionsinformation und
die Speicherung der Daten in Logfiles ist für den Betrieb des Webdienstes zwingend
erforderlich. Es besteht folglich seitens des Nutzers keine
Widerspruchsmöglichkeit. Jedoch kann die Abfrage der neuesten &qt; Versionsinformation
und damit die Nutzung dieses Webdienstes in den Benutzereinstellungen von
&qt; deaktiviert werden (siehe
Aus technischen Gründen werden dabei u.a. folgende Daten von unserem Webspace-Provider erfasst (in sogenannten Serverlogfiles):
Zusätzlich werden ggf. folgende Daten bei der Abfrage übermittelt, um die Qualität der technischen Unterstützung zu erhöhen und die Bearbeitungszeit zu verkürzen:
Rechtsgrundlage für die vorübergehende Speicherung der Daten und der Logfiles ist Art. 6 Abs. 1 lit. b sowie Art. 6 Abs. 1 lit. c i.V.m. Art. 32 DSGVO.
Die vorübergehende Speicherung der IP-Adresse durch das System ist notwendig, um die Übertragung von Support-Anfragen zu ermöglichen. Hierfür muss die IP-Adresse des Nutzers für die Dauer der Sitzung gespeichert bleiben.
Die Daten werden gelöscht, sobald sie für die Erreichung des Zweckes ihrer Erhebung nicht mehr erforderlich sind. Im Falle der Erfassung der Daten zur Bereitstellung von technischer Unterstützung ist dies der Fall, wenn die Geschäftbeziehung zum Kunden beendet ist. Um mögliche Webdienst-Ausfälle bis hin zu Sicherheitslücken aufdecken zu können, werden die Daten zusätzlich auf dem Web-Server 42 Tage gespeichert und danach automatisch gelöscht.
Die Erfassung der Daten zur Bereitstellung von technischer Unterstützung und die Speicherung der Daten in Logfiles ist für den Betrieb des Webdienstes zwingend erforderlich. Es besteht folglich seitens des Nutzers keine Widerspruchsmöglichkeit. Jedoch kann von Benutzer auch unabhängig vom Web-Formular direkt eine Support-Anfrage an support@qftest.com gesendet werden.
doc/context/de/context.properties bzw.
doc/context/en/context.properties notwendig. Wenn diese nicht existiert (und nur dann),
wird vom QFS-Server eine Online-Version abgerufen. Dabei werden
aus technischen Gründen u.a. folgende Daten von unserem Webspace-Provider erfasst (in
sogenannten Serverlogfiles):
Weitere Informationen dazu wurden bereits im Abschnitt "Serverdaten für Versionsabfrage" aufgeführt.
www.qftest.com,
github.com, chromedriver.storage.googleapis.com und developer.microsoft.com
bzw. deren Datei-Server verschlüsselt abgerufen.
Aus technischen Gründen werden diese Informationen übermittelt:
Bitte entnehmen Sie die Details zur weiteren Datenverarbeitung auf den Webservern den Datenschutzerklärungen
der vorgenannten Dienstleister. Um den automatischen Treiber-Download zu deaktiveren spezifizieren Sie
beim entsprechenden "Web-Engine starten"-Knoten explizit den korrekten WebDriver als Wert des
Java-Properties qftest.web.webdriver.driver.
&qt; Protokolle sind entscheidende Hilfsmittel für die Analyse von automatisierten Testläufen zur Auffindung von Fehlern im Testablauf oder der zu testenden Anwendung. Neben den Details zur Systemumgebung und den durchgeführten Ausführungsschritten können im Protokoll auch textuelle Ausgaben des zu testenden Systems sowie Bildschirmabbilder der am System angeschlossenen Bildschirme oder virtuellen Desktops sowie der HTML-Sourcecode der Seite, die während eines Tests im Browser angezeigt wird, gespeichert werden.
Art und Umfang der Daten, die in Protokollen gespeichert werden sollen, kann detailliert
in den Protokolleinstellungen (siehe
Das Standardverzeichnis, in dem Protokolle abgelegt werden, ist
betriebssystemspezifisch. Der aktuelle Wert kann in &qt; über das Menü
dir.runlog ermittelt werden. Der Speicherort
kann aktiv mittels des Kommandozeilenparameters &ref_argRunlogdir; definiert werden
Neben Protokollen zum Testlauf erzeugt &qt; auch interne Protokolle zu Diagnosezwecken für &qt; selbst und der Verbindung zum zu testenden System.
Die interne Protokollierung von &qt; erfolgt rotierend in fünf Textdateien mit Namen
qftestN.log mit N = [,1,2,3,4] und die für die Verbindung zum
&SUT; in der Textdatei qfconnect.log.
Das Standardverzeichnis für interne Protokolle ist betriebssystemspezifisch. Der aktuelle
Wert kann in &qt; über das Menü
dir.log ermittelt werden. Der Speicherort kann aktiv mittels
des Kommandozeilenparameters &ref_argLogdir; definiert werden. Ein ungültiger
Verzeichniswert führt zu einer Unterdrückung der internen Protokollierung.
An dieser Stelle möchten wir nochmals explizit abgrenzen, dass der Einsatz von &qt; originär auf das automatisierte Testen von Software ausgerichtet ist. Hierbei ist immer vorausgesetzt, dass per se die Softwaretests unserer Kunden auf getrennten Testsystemen mit speziellen Testdaten erfolgen, da insbesondere die Verwendung von personenbezogenen Echtdaten aus datenschutzrechtlicher Sicht nicht zulässig ist. Dies resultiert aus den Grundsätzen der Zweckbindung, Datenminimierung sowie Anonymisierung.