10.1+41.2 Optionen für Testmanagement

Für die Integration mit Testmanagement-Tools müssen verschiedene Einstellungen konfiguriert werden.

Optionen für Testmanagement
Abbildung 41.13:  Optionen für Testmanagement
Management-Doctags aus Testfall-Kommentaren entfernen (System)

Wenn aktiviert, werden Management-Doctags vor der Reporterstellung aus den Testfall-Kommentaren entfernt.

41.2.1 TMT-Einstellungen

Die folgenden Optionen sind für die Integration mit TMT erforderlich. Die meisten Optionen haben auch ein entsprechendes Kommandozeilenargument für die Reporterstellung im Batchmodus.

TMT-Optionen
Abbildung 41.14:  TMT-Optionen
Doctag zur Identifikation von Testfällen in TMT (System)

Gibt das Doctag an, das zur Identifikation und Zuordnung von QF-Test Testfall-Knoten zu Testfällen in TMT verwendet wird. Das führende @-Zeichen ist optional. Der Standardwert ist tmtid.

Optionaler regulärer Ausdruck für TMT-Testfälle (System)

Definiert einen optionalen regulären Ausdruck, dem Doctag-Werte entsprechen müssen, um als gültige Testfall-Identifier anerkannt zu werden.

Das @tmtid-Doctag kann auch zur Verknüpfung mit TMT-Testsuiten oder -Ordnern (dem logischen Äquivalent für Testfallsatz-Knoten) verwendet werden. QF-Test muss Testfälle jedoch zuverlässig als solche identifizieren können. In TMT haben Testfall-Identifier die Form C_<Nummer>, daher ist der Standardwert für den regulären Ausdruck C_.*.

Basis-URL für TMT (System)

Gibt die Basis-URL des TMT-Servers an, zu dem die Verbindung hergestellt werden soll.

Client-ID für TMT (System)

Gibt die Client-ID für die Authentifizierung mit der TMT-API an. Der Standardwert ist uaa-auth-client, der für die meisten TMT-Installationen geeignet ist.

Client-Secret für TMT (System)

Gibt das Client-Secret für die Authentifizierung mit der TMT-API an. Kann im Format ${decrypt:...} verschlüsselt werden.

Hinweis Klicken Sie auf die Schaltfläche mit dem Schloss neben dem Eingabefeld, um den Wert zu verschlüsseln. Die verschlüsselte Form ${decrypt:...} wird dringend gegenüber Klartext empfohlen.

Benutzername für TMT (User)

Der Benutzername für die Authentifizierung mit TMT.

Passwort für TMT (User)

Das Passwort für den angegebenen TMT-Benutzer. Kann im Format ${decrypt:...} verschlüsselt werden.

Hinweis Klicken Sie auf die Schaltfläche mit dem Schloss neben dem Eingabefeld, um den Wert zu verschlüsseln. Die verschlüsselte Form ${decrypt:...} wird dringend gegenüber Klartext empfohlen.

ID des TMT-Projekts (System)

Gibt die ID des TMT-Projekts an, in das die Testergebnisse hochgeladen werden.

ID des TMT-Unterprojekts (System)

Gibt die ID des TMT-Unterprojekts an, in das die Testergebnisse hochgeladen werden. Lassen Sie dieses Feld leer, wenn das Projekt keine Unterprojekte verwendet.

TMT-Version (System)

Gibt die Version des TMT-Unterprojekts (falls angegeben) oder des TMT-Projekts an, in welches die Testergebnisse hochgeladen werden.

41.2.2 Xray-Einstellungen

Die folgenden Optionen sind für die Integration mit Xray erforderlich. Die meisten Optionen haben auch ein entsprechendes Kommandozeilenargument für die Reporterstellung im Batchmodus. Optionen, die als "nur Cloud" gekennzeichnet sind, werden für Xray Data Center nicht verwendet.

Xray-Optionen
Abbildung 41.15:  Xray-Optionen
Doctag zur Identifikation von Testfällen in Xray (System)

Gibt das Doctag an, das zur Identifikation und Zuordnung von QF-Test Testfall-Knoten zu Testfällen in Xray verwendet wird. Das führende @-Zeichen ist optional. Der Standardwert ist xrayid.

Xray-Projekt (System)

Gibt den JIRA-Projektschlüssel für Xray-Testausführungen an. Dies ist das Präfix von JIRA-Issue-Schlüsseln, z.B. PROJ für Issues wie PROJ-123.

JIRA-URL für Xray (System)

Gibt die Basis-URL der JIRA-Instanz an, die Xray enthält.

JIRA-API-Token für Xray (User)

Für Xray Cloud: das API-Token zur Authentifizierung des angegebenen JIRA-Benutzers. Für Xray Data Center: ein Personal Access Token (PAT), das direkt als Bearer-Token verwendet wird; ein JIRA-Benutzername ist nicht erforderlich. Kann im Format ${decrypt:...} verschlüsselt werden.

Hinweis Klicken Sie auf die Schaltfläche mit dem Schloss neben dem Eingabefeld, um den Wert zu verschlüsseln. Die verschlüsselte Form ${decrypt:...} wird dringend gegenüber Klartext empfohlen.

Standardwerte für benutzerdefinierte Felder in Xray JIRA-Tickets (System)

Das Erstellen eines neuen Xray-Testausführungs-Tickets in JIRA kann erfordern, dass bestimmte benutzerdefinierte Attribute auf Standardwerte gesetzt werden, insbesondere wenn sie Pflichtfelder sind. In dieser Option angegebene Werte werden automatisch in die entsprechende API-Anfrage aufgenommen. Das Format ist eine kommaseparierte Liste, die für ein JSON-Array geeignet ist.

Basis-URL für Xray (nur Cloud) (System)

Gibt die Basis-URL des Xray-Cloud-API-Endpunkts an, typischerweise https://xray.cloud.getxray.app. Diese Option steuert auch die Variantenauswahl: Ist sie leer, stellt QF-Test eine Verbindung zu einer Xray-Data-Center-Installation her; ist sie gesetzt, wird die Xray-Cloud-API verwendet.

Hinweis Lassen Sie diese Option leer, um Xray Data Center zu verwenden. Tragen Sie hier nicht die URL Ihres JIRA-Servers ein - diese gehört in JIRA-URL für Xray.

Xray-Client-ID (nur Cloud) (User)

Die Client-ID für die Authentifizierung mit der Xray-Cloud-API. Wird für Data Center nicht verwendet.

Xray-Client-Secret (nur Cloud) (User)

Das Client-Secret für die angegebene Xray-Client-ID. Wird für Data Center nicht verwendet. Kann im Format ${decrypt:...} verschlüsselt werden.

Hinweis Klicken Sie auf die Schaltfläche mit dem Schloss neben dem Eingabefeld, um den Wert zu verschlüsseln. Die verschlüsselte Form ${decrypt:...} wird dringend gegenüber Klartext empfohlen.

JIRA-Benutzername für Xray (nur Cloud) (User)

Der JIRA-Benutzername für die Authentifizierung mit JIRA. Wird für Data Center nicht verwendet, da dort ein Personal Access Token (PAT) direkt zur Authentifizierung dient.