55.2 Werte im Prozeduraufruf setzen

Zusätzlich zur Umwandlung von Knotenabfolgen bietet es sich an, bei der Generierung des Prozeduraufrufs auch gleich die passenden Variablendefinitionen zu setzen, bei Bedarf einen Namen für die Variable für Rückgabewert einzutragen und in der Bemerkung Doctags zu setzen oder einen Kommentar hinzufügen.

55.2.1 Parameter im Prozeduraufruf setzen

Die umzuwandelnden Knoten enthalten häufig Werte, die in die Variablendefinitionen des Prozeduraufrufs übernommen werden sollen - zum Beispiel der Text einer Texteingabe oder die betroffene QF-Test ID der Komponente. In der Rubrik set procedure call parameters einer Definition wird spezifiziert, welche Werte aus dem aufgenommenen Knoten unter welchem Parameternamen in den Prozeduraufruf eingetragen werden sollen.

Sowohl der Parametername als auch der Parameterwert können Platzhalter enthalten, die bei der Verarbeitung durch die entsprechenden Werte des aufgenommenen Knotens ersetzt werden. Auf diese Weise lassen sich beispielsweise Attributwerte des Knotens oder Erkennungsmerkmale der zugehörigen Komponente als Parameterwert übernehmen.

Tragen mehrere Knoten einer Definition denselben Parameter, steuert overwrite option, ob ein bereits vorhandenen Wert belassen oder überschrieben oder ob der neue Wert mit Trennzeichen an den bestehenden angehängt wird.

55.2.2 Variable für Rückgabewert setzen

Im erstellten Prozeduraufruf kann eine Variable für Rückgabewert eingetragen werden, siehe set variable for return value.

55.2.3 Kommentar/Doctags eintragen

Der Bemerkung der Prozeduraufruf-Definition kann über die Option OPT_RECORDING_PROCESSOR_COMMENT_CONTENT in den des Prozeduraufs übertragen werden, entweder der ganze Kommentar oder nur bestimmte Doctags oder gar nicht. Zusätzlich bietet die Rubrik doctags im YAML-Code die Möglichkeit Doctags zu definieren.