Software-Testing: Grundlagen

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Software-Testing mit QF-Test

Wenn es um effiziente, zuverlässige und nachhaltige Testautomatisierung geht, ist QF-Test die richtige Wahl. Das Tool wurde speziell für Softwaretester:innen und Entwickler:innen entwickelt, die ihre Testfälle mit minimalem Aufwand erstellen, ausführen und warten möchten.

QF-Test unterstützt automatisiertes Software-Testing für Java-, Web- und Windows-Anwendungen und bietet umfangreiche Funktionen für GUI-Tests, Regressionstests und die Integration in CI/CD-Umgebungen. Dank seiner robusten Architektur und der Möglichkeit, auch komplexe Use Cases abzubilden, sorgt QF-Test für stabile Testergebnisse und reduziert langfristig den Wartungsaufwand.

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Einfache Erstellung und Wiederverwendung von Testfällen
  • Unterstützung zahlreicher Technologien und Frameworks
  • Robuste Komponentenerkennung dank SmartID-Konzept für langlebige Tests
  • Nahtlose Integration in bestehende Entwicklungs- und Testprozesse

Mit QF-Test setzen Sie auf ein bewährtes Werkzeug, das Softwarequalität messbar verbessert, Ihre Teams entlastet und Ihre Testziele schneller erreichbar macht. Vertrauen Sie auf praxisnahe Automatisierung made in Germany.

QF-Test im Schnelldurchlauf

In diesem Video erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten QF-Test Features im Schnelldurchlauf.

Was ist Software-Testing?

Software-Testing bezeichnet den Prozess, bei dem überprüft wird, ob eine Anwendung oder ein System die definierten Anforderungen erfüllt und sich erwartungsgemäß verhält. Ziel des Testings ist es, Fehler und Fehlfunktionen frühzeitig zu erkennen, bevor sie im Produktiveinsatz auftreten, und so eine hohe Softwarequalität sicherzustellen. Dabei geht es nicht nur darum, Defekte zu finden, sondern darum, die gesamte Qualität über den Lebenszyklus eines Produkts hinweg zu sichern.

Software-Testing umfasst funktionale und nicht-funktionale Aspekte: Während funktionale Tests prüfen, was eine Anwendung tut, fokussieren nicht-funktionale Tests darauf, wie gut sie es tut – etwa in Bezug auf Performance, Sicherheit oder Usability. Moderne Testaktivitäten sind eng mit agilen Prozessen, DevOps-Praktiken und CI/CD-Pipelines verzahnt. Durch automatisierte Testfälle wird das Testing zu einem kontinuierlichen Bestandteil der Entwicklung.

Das Ergebnis: höhere Kundenzufriedenheit, geringere Kosten und ein stabiles, zuverlässiges Produkt. Software-Testing ist damit kein isolierter Schritt, sondern eine strategische Investition in nachhaltige Qualität.

Welche Herausforderungen und Trends gibt es im Software-Testing?

Mit zunehmender Komplexität moderner Software – durch Microservices, IoT oder Cloud-Architekturen – steigen auch die Herausforderungen im Software-Testing. Schnelle Releasezyklen erfordern stabile, automatisierte Testpipelines und flexible Testverfahren.

Herausforderungen:

  • Wartung von automatisierten Tests und deren Stabilität über Versionen hinweg
  • Erhöhter Bedarf an Testkompetenz und technischem Verständnis im Team
  • Integration von Testing in DevOps-Prozesse und agile Teams

Aktuelle Trends:

  • KI-gestütztes Testing – automatische Testfallerstellung
  • Low-Code-/No-Code-Testtools für Fachanwender:innen
  • Visuelles und exploratives Testing zur Verbesserung der Nutzererfahrung
  • Stärkerer Fokus auf Sicherheits-, Performance- und Compliance-Tests

Diese Trends zeigen: Software-Testing entwickelt sich dynamisch weiter – mit immer neuen Technologien, Methoden und Anforderungen.

„QF-Test macht das Automatisieren der Tests einfach. Viele Dinge wurden im Backend bedacht, um das Leben des Users bequem zu gestalten.“
Shivam Trehan,
Software Test Specialist, Ravensburg, Deutschland
„Wir sind sehr zufrieden und freuen uns schon auf weitere Testautomatisierungs­projekte mit QF-Test“
Jörg Riebschläger,
Test responsible, KOLUMBUS, innovas GmbH, Deutschland

Wie unterscheidet sich manuelles und automatisiertes Software-Testing?

Beim manuellen Testing werden Testfälle von Tester:innen direkt ausgeführt. Diese Form eignet sich besonders für exploratives oder visuelles Testen, bei dem menschliche Intuition gefragt ist. Im Gegensatz dazu werden beim automatisierten Software-Testing Tools oder Skripte eingesetzt, um wiederkehrende Tests – etwa Regressionstests – effizient und zuverlässig durchzuführen.

Automatisiertes Testing spart Zeit, reduziert menschliche Fehler und ermöglicht eine höhere Testabdeckung, insbesondere bei häufigen Releases in agilen Projekten. Gleichzeitig bleibt manuelles Testen wichtig, wenn es um die Bewertung der User Experience oder die Validierung neuer Use Cases geht.

Der optimale Ansatz ist eine Kombination beider Verfahren. Tools wie QF-Test unterstützen dabei, grafische Benutzeroberflächen (GUI) automatisiert zu testen, und bieten flexible Testaktivitäten für Java-, Web- und Windows-Anwendungen. So können Teams Testfälle effizient erstellen, warten und in bestehende CI/CD-Prozesse integrieren.

Welche Best Practices sollte man bei Software-Testing beachten?

Erfolgreiches Software-Testing beginnt früh – nach dem „Shift-Left“-Prinzip. Eine klare Teststrategie mit Prioritäten, Verantwortlichkeiten und messbaren Testzielen ist entscheidend. Automatisierung sollte gezielt eingesetzt werden, um dort Zeit zu sparen, wo sie den größten Nutzen bringt.

Wichtige Best Practices:

  • Realistische Testumgebungen mit repräsentativen Daten nutzen
  • Tests kontinuierlich in die CI/CD-Pipeline integrieren
  • Ergebnisse dokumentieren und Testergebnisse regelmäßig auswerten
  • Fehler-Tracking und Reporting zwischen Dev-, QA- und Testmanager-Teams etablieren
  • Regelmäßige Wartung und Review der automatisierten Testfälle

Gute Testprozesse fördern eine offene Kommunikation und Qualitätsbewusstsein im gesamten Team. Denn Qualität ist keine isolierte Aufgabe der QA-Abteilung, sondern das gemeinsame Ziel aller Beteiligten.

Warum ist Software-Testing heute so relevant für Unternehmen?

Fehlerhafte Software kann zu gravierenden finanziellen und reputativen Schäden führen. Nutzer erwarten stabile, sichere und performante Anwendungen – Qualität ist heute ein klarer Wettbewerbsfaktor. Durch frühzeitiges und kontinuierliches Software-Testing lassen sich Kosten und Zeit sparen, da das Beheben von Fehlern in späteren Entwicklungsphasen deutlich teurer ist.

Gerade in Zeiten agiler Entwicklung mit kurzen Releasezyklen und kontinuierlicher Integration ist ein durchdachtes Testmanagement unverzichtbar. Eine klar definierte Teststrategie mit festgelegten Testzielen, abgestimmten Testverfahren und regelmäßiger Auswertung von Testergebnissen trägt entscheidend zur Steigerung der Produktivität und des Vertrauens in die Software bei.

Software-Testing hilft zudem, Compliance- und Sicherheitsanforderungen (z. B. DSGVO, ISO-Normen, OWASP) zu erfüllen. Unternehmen, die Testing als integralen Bestandteil ihrer Entwicklungskultur etablieren, profitieren von stabileren Prozessen, zufriedeneren Kunden und einer nachweisbar besseren Softwarequalität.

Welche Software-Testing Methoden gibt es?

Es existieren zahlreiche Software-Testing-Methoden, um unterschiedliche Testziele zu erreichen. Funktionale Tests prüfen, ob ein System die spezifizierten Anforderungen erfüllt. Nicht-funktionale Tests bewerten Kriterien wie Performance, Sicherheit und Usability.

Arten von Methoden:

  • White-Box-Testing: basiert auf Kenntnis des Quellcodes, prüft Logik, Kontrollflüsse und Pfadabdeckung.
  • Black-Box-Testing: ohne Codekenntnis, fokussiert auf Eingaben und erwartete Ausgaben.
  • Erfahrungsbasierte Testverfahren: exploratives Testen, Checklisten oder heuristische Ansätze.

Zu den spezifischen Teststufen zählen Unit-, Integrations-, System- und Abnahmetests. Weitere Testtypen sind Regressionstests, Smoke-Tests, API-Tests oder Last- und Stresstests. Die Wahl der richtigen Methoden hängt von den Projektzielen, dem Risiko und der Testumgebung ab. Eine ausgewogene Kombination aus funktionalen und nicht-funktionalen Tests stellt sicher, dass alle Aspekte der Softwarequalität abgedeckt werden.

Wie hat sich Software-Testing im Laufe der Zeit entwickelt?

Früher fand das Software-Testing meist am Ende des Entwicklungszyklus statt – im klassischen Wasserfallmodell. Heute ist Testing integraler Bestandteil agiler und DevOps-orientierter Prozesse. Mit dem „Shift-Left“-Ansatz beginnt das Testen bereits in frühen Phasen und wird kontinuierlich durchgeführt.

Continuous Testing, Containerisierung (z. B. Docker) und CI/CD-Pipelines haben Testprozesse revolutioniert. Automatisierung spielt dabei eine zentrale Rolle, um häufige Deployments mit stabilen Testergebnissen zu unterstützen. Moderne Tools ermöglichen es, Testfälle dynamisch zu generieren und über verschiedene Teststufen hinweg konsistent auszuführen.

Die Rolle der Tester:innen hat sich ebenfalls verändert: Aus Prüfer:innen sind Qualitätsberater:innen geworden, die mit Entwickler:innen und Testmanagern eng zusammenarbeiten. In Zeiten von Cloud, Mobile und KI sind Testing-Kompetenzen wichtiger denn je, um komplexe Anwendungen zuverlässig zu prüfen.

Interessiert an QF-Test?

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Software-Testing effizient umsetzen mit QF-Test

Software-Testing ist ein zentraler Erfolgsfaktor für die Qualitätssicherung moderner Software. Mit QF-Test wird die Umsetzung effizient, flexibel und zuverlässig möglich. Die Vorteile reichen von hoher Testabdeckung und schneller Testausführung über umfassende Technologieunterstützung bis hin zu einfacher Integration in bestehende Entwicklungsprozesse. QF-Test überzeugt durch hohe Stabilität, Benutzerfreundlichkeit und individuelle Erweiterbarkeit Die Investition in Software-Testing zahlt sich aus – insbesondere mit einem zuverlässigen Partner wie QF-Test.

Ob für automatisierte Regressionstests, Cross-Browser-Tests oder das tägliche Sicherstellen von Qualitätszielen. Dank seiner flexiblen Einsatzmöglichkeiten ist QF-Test ein führendes Tool für professionelles Software-Testing in Unternehmen jeder Größe.

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