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QF-Test im Schnelldurchlauf

In diesem Video erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten QF-Test Features im Schnelldurchlauf.

  • Einführung: Unterstützte Technologien
  • Baumansicht, Variablen und Capture & Replay
  • Dokumentation: Tutorial, Handbuch, (Starter)Videos
  • Testausführung und Reports, Anbindung an Buildtools: Jenkins
  • Skripting: Jython, Groovy, JavaScript
  • Komponentenerkennung
  • Weitere Features
  • Hilfe von QFS: Blog, Schulung und Support

Transkript

Herzlich willkommen! In den nächsten Minuten zeigen wir Ihnen, wie QF-Test ihr Team dabei unterstützen kann, stabile und wartbare UI-Testautomatisierung für Web-, Desktop- und Mobile-Anwendungen umzusetzen.

QF-Test unterstützt eine große Bandbreite an Technologien – von Java-Desktop-Oberflächen und modernen Web-Apps bis hin zu APIs, mobilen Apps, PDFs und hybriden Anwendungen.

Tests in QF-Test werden in einer benutzerfreundlichen grafischen Baumansicht dargestellt. Diese enthält Aktionsknoten wie Mausklicks sowie sogenannte Check-Knoten, mit denen Eigenschaften der Benutzeroberfläche Ihrer Anwendung geprüft werden.

Auch Kontrollstrukturen wie Schleifen oder If-/Else-Entscheidungen werden von dieser Baumansicht unterstützt. Das Setzen und Verwenden von Variablen ist ebenfalls problemlos über das QF-Test Interface möglich.

Zur besseren Modularisierung – also zur Wiederverwendbarkeit bereits erstellter Testschritte – stellt QF-Test Testschritte, Testfälle, Testfallsätze und sogenannte Prozeduren zur Verfügung. All diese Elemente lassen sich direkt in der Baumansicht erstellen und verwalten.

Testaufzeichnung

Die Testerstellung in QF-Test erfolgt am einfachsten über Capture & Replay. Dazu starten Sie eine Testaufzeichnung über den Aufnahme-Button in QF-Test und führen anschließend die gewünschten Schritte in Ihrer Anwendung aus.

Das Herzstück von QF-Test ist die grafische, baumbasierte Darstellung Ihrer Tests. Sie macht auch komplexe Testlogik transparent und wartbar – selbst bei großen Testsuiten. Nach dem Stoppen der Aufzeichnung erscheinen die ausgeführten Schritte als einzelne Knoten in der QF-Test Baumansicht, die Sie anschließend beispielsweise per Drag & Drop sortieren und nachbearbeiten können.

Detaillierte Informationen zu den Knoten im grafischen Baum sowie zur Testerstellung finden Sie in der umfangreichen QF-Test Dokumentation.

Im Tutorial finden Sie außerdem eine Schnellanleitung, die zeigt, wie Sie Ihre Anwendung mit der jeweiligen UI-Technologie in QF-Test einrichten.

QF-Test wird zudem mit einem äußerst umfangreichen und benutzerfreundlichen Handbuch ausgeliefert, das alle Funktionen von QF-Test beschreibt und über eine leistungsfähige Suchfunktion sowie Navigationshilfen verfügt.

Darüber hinaus gibt es den QF-Test Blog, auf dem regelmäßig neue Tipps und Tricks rund um den Einsatz von QF-Test veröffentlicht werden.

Neben diesem Schatz an schriftlichen Informationen finden Sie auf der QF-Test Webseite im Bereich „Videos“ Überblicks- und Grundlagenvideos. Diese zeigen Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie Ihre Anwendung mit QF-Test testen, Testfälle erstellen, Testergebnisse auswerten und vieles mehr.

Testausführung und Auswertung

Nachdem Sie Ihre ersten Testfälle mit QF-Test aufgezeichnet haben, können Sie diese entweder direkt aus QF-Test heraus über den Wiedergabe-Button oder über die Kommandozeile im sogenannten Batch-Modus ausführen.

Am Ende jedes Testlaufs erhalten Sie ein detailliertes QF-Test Protokoll, das alle ausgeführten Schritte auflistet.

Im Fehlerfall enthält das Protokoll zusätzlich die entsprechende Fehlermeldung sowie aussagekräftige Screenshots.

QF-Test erzeugt außerdem zusammenfassende Reports im HTML- oder JUnit-XML-Format. Dadurch lässt sich QF-Test problemlos in Build-Tools wie Jenkins oder TeamCity integrieren.

Hier sehen Sie ein Beispiel für einen QF-Test HTML-Report.

Für die Ausführung über Jenkins stellt QF-Test ein eigenes Jenkins-Plugin zur Verfügung, das Sie direkt über das Jenkins-Pluginverzeichnis installieren können.

Videos zur Testausführung, Testergebnis-Auswertung und Jenkins-Integration finden Sie ebenfalls auf unserer Videoseite.

Skripting

Neben den von QF-Test mitgelieferten Aktionsknoten – wie Mausklicks, Checks, Texteingaben oder Text-Auslesen – bietet QF-Test auch die Möglichkeit, eigenen Code in Testläufe zu integrieren. Dies geschieht über sogenannte Skript-Knoten.

Skripte können in den Skriptsprachen Jython (ein Python-Derivat), Groovy (ein Java-Derivat) oder JavaScript implementiert werden.

Es gibt zwei Arten von Skript-Knoten: SUT-Skriptknoten, mit denen Sie direkt auf Ihre Testanwendung zugreifen können, sowie Server-Skriptknoten, mit denen sich beliebiger Code während eines Testlaufs ausführen lässt. Die Möglichkeiten dieser Skripte sind nahezu unbegrenzt und werden ausführlich im QF-Test Handbuch im Kapitel „Skripting“ sowie in mehreren Videos auf unserer Webseite beschrieben.

Komponentenerkennung

Eine besondere Stärke von QF-Test ist die zuverlässige Erkennung und Wiedererkennung einzelner Bestandteile einer grafischen Benutzeroberfläche. Dadurch gehen Tests nicht einfach kaputt, nur weil sich ein Button ein paar Pixel verschiebt oder sich das Layout ändert.

Diese erkannten UI-Elemente werden in QF-Test als „Komponenten“ bezeichnet. Komponenten werden beim Erstellen einer Testsuite gemeinsam mit den zugehörigen Aktionen aufgezeichnet.

Von einer aufgezeichneten Aktion wie einem Mausklick gelangen Sie über das Kontextmenü direkt zur zugehörigen Komponente. Dort sehen Sie, dass Komponenten nicht ausschließlich anhand von X-Y-Koordinaten erkannt werden, sondern auch über weitere Eigenschaften – beispielsweise über ihre Beschriftung.

Sofern in der zu testenden Anwendung vorhanden, können Komponenten auch über IDs oder von der Entwicklung vergebene Namen wiedererkannt werden. Aussagekräftige Namen für die wichtigsten Komponenten Ihrer Anwendung führen zu besonders stabilen und robusten Testfällen.

Der Komponenten-Erkennungsalgorithmus von QF-Test lässt sich außerdem auf vielfältige Weise mithilfe sogenannter Resolver-Skripte anpassen und erweitern.

SmartID

Für noch mehr Flexibilität ermöglicht QF-Test die dynamische Ansprache von Komponenten über sogenannte SmartIDs – ganz ohne zuvor aufgezeichnete Komponenten.

Dabei wählen Sie die Wiedererkennungskriterien aus, die für Ihre Komponente am aussagekräftigsten sind, und geben nur diese in der kompakten SmartID-Syntax an.

Für einfache Anwendungsfälle können Sie sich so die Pflege von Komponentenknoten und sogar das manuelle Aufzeichnen von Komponenten vollständig sparen.

CustomWebResolver

Mit einem sogenannten CustomWebResolver können Sie Ihre Webanwendung sowie die UI-Komponenten des verwendeten Frameworks gezielt für QF-Test optimieren.

Dabei definieren Sie eine Art Übersetzungstabelle zwischen den Eigenschaften Ihrer UI-Komponentenbibliothek und dem Komponentenmodell von QF-Test. Nach dieser Einrichtung kann QF-Test deutlich stabilere und intuitivere Tests und Checks für die UI-Elemente Ihrer Anwendung aufzeichnen.

Für bestimmte JavaScript-Komponentenbibliotheken wie Vaadin, Angular Material, ZK und weitere bringt QF-Test bereits fertige Integrationen mit. Auch wenn Ihre Anwendung Barrierefreiheit über den ARIA-Standard unterstützt, können diese Merkmale in QF-Test direkt genutzt werden.

Komponenten in der Dokumentation

Details zur Komponentenerkennung und zu den Resolver-Konzepten finden Sie selbstverständlich im QF-Test Handbuch.

Besonders hervorzuheben sind hier das Kapitel „Komponenten“ im Anwenderhandbuch sowie die Kapitel „Skripting“, „Web“ und „APIs für Erweiterungen“, in denen alle Resolver-Interfaces detailliert beschrieben sind.

Natürlich stehen auch zu diesem Thema mehrere Videos zur Verfügung.

Weitere Features

Inzwischen haben wir viele Möglichkeiten kennengelernt, UI-Tests mit QF-Test zu erstellen.

Darüber hinaus bietet QF-Test zahlreiche weitere Funktionen für das Testdesign und für ein effizientes Arbeiten mit dem Tool:

Abhängigkeiten in QF-Test ermöglichen es, Vor- und Nachbedingungen von Testfällen effizient und nur dann auszuführen, wenn sie tatsächlich benötigt werden.

Datentreiber erlauben datengetriebenes Testen. Das bedeutet: Sie erstellen einen Testfall einmal, und QF-Test führt ihn automatisch für jeden verfügbaren Datensatz aus – beispielsweise aus einer Excel-Datei, einer SQL-Datenbank oder anderen Quellen.

Ein integrierter Debugger erlaubt es Ihnen, Testfälle Schritt für Schritt zu analysieren. Dabei können Sie Knoten überspringen, wiederholen oder den aktuellen Ausführungspunkt verschieben. Zudem lassen sich die aktuellen Variablenwerte einsehen und verändern.

Im QF-Test Kontextmenü finden Sie zahlreiche kleine Helfer – wie etwa das Kommando „Knoten konvertieren“ – die schnelles Refactoring oder eine einfache statische Analyse Ihrer Testsuiten ermöglichen.

Testsuiten lassen sich außerdem in Projekten organisieren, um auch komplexe Projektstrukturen abzubilden.

All diese Funktionen sind selbstverständlich im Handbuch und in Videos dokumentiert.

Dort finden Sie auch Tipps und Tricks, zum Beispiel zur „verteilten Testentwicklung“ oder Anleitungen zur Durchführung von Lasttests mit QF-Test.

Abschluss

Puh – das waren jetzt viele interessante Features, die QF-Test für eine effiziente und robuste Testautomatisierung bietet.

Wenn Sie jetzt Lust bekommen haben, QF-Test selbst auszuprobieren und in Ihrem Projekt einzusetzen, besuchen Sie die QF-Test Webseite unter qftest.com, klicken Sie auf „Gratis testen“ und sichern Sie sich noch heute eine kostenlose Testlizenz. Damit erhalten Sie auch Zugang zu unserem vielfach gelobten Support-Team.

Sind Sie noch auf der Suche nach zuverlässiger und wartbarer UI-Testautomatisierung – unterstützt durch hervorragende Dokumentation und kompetenten Support? Dann probieren Sie QF-Test heute noch aus!

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